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Funk UBI, SRC, LRC, Geräte, Kurse, Prüfung

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  #1  
Alt 12.08.2011, 01:07
Benutzerbild von Donausegler
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Hallo,

da auf dem Bootchen, dass ich mir eventuell zulege, ein Funkgeraet an Bord ist werde ich wohl die Funkpruefung machen muessen (wollen).
Nun habe ich ein paar Fragen zu diesem Thema.
  1. Ich habe gelesen dass ab 01.10.2011 einen neuen Fragenkatalog für die Prüfung gibt. Ist die einzige Aenderung dass es dann Muliplichoice Fragen sind?
  2. Wenn ich mir jetzt ein Buch zu diesem Thema kaufe, ist das dann gültig für die neue Prüfung? Ich denke die Inhalte werden sich (hoffentlich nicht grossartig ändern).
  3. Ist es sinnvoll den SRC gleich mitzumachen (weil die Prüfung ähnlich wie UBI ist)?
  4. Wie läuft so eine Prüfung ab? Gibt es auch einen "praktischen" Teil?
  5. Ich habe mir den Fragenkatalog vom WSV runtergeladen. Was ist nach Eurer Meinung nach noch wichtig für die Prüfung?
Gruss

Marc
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  #2  
Alt 12.08.2011, 10:55
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Hallo Marc ,
ist doch gut beschrieben im WSV...

Beispiele für die praktischen Prüfungsteile
  • Die praktische Prüfung besteht aus drei Teilen:
    • Der Textaufnahme
    • Der Textabgabe
    • Der Bedienung des Gerätes mit Fallbeispielen
  1. Musterbeispiel für die Textaufnahme und Textabgabe
    • (Hier ist die Anwendung der Buchstabiertafel gefordert. Der Prüfer wird Ihnen den Text vorlesen und ggf. Schiffsnamen, Ortlagen usw. buchstabieren. Bei der Textabgabe lesen Sie dem Prüfer einen entsprechenden Text vor)
  2. Musterbeispiel für die Bedienung am Gerät
    • mit einer Situationsbeschreibung des Sachverhalts. (Hier bekommen Sie eine Situation beschrieben und müssen diese nach dem Inhalt als Not-, Dinglichkeits-, Sicherheits- oder Routinegespräch einordnen und die entsprechenden Meldungen absetzten.)
  3. Buchstabiertafel nach ITU
    • Die Beherschung des internationalen Buchstabieralphabets ist für den UKW-Sprechfunk auf Binnenwasserstraßen notwendig und wird im Rahmen der Textaufnahme-/Texabgabeprüfung abgefragt.
  4. Fragebögen gibts bestimmt neu , Fragen selber werden IMHO bleiben.
Gruss aus München
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Gruss Josef
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  #3  
Alt 12.08.2011, 10:55
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Wir haben jetzt hier einen eigenen Forumsbereich "Funk" geschaffen.
Dort findest Du sicher viele Antworten auf Deine Fragen

SRC mitmachen macht auf jeden Fall Sinn, bzw. das UBI mit dem SRC, ist dann nur noch ne kleine Zusatzprüfung....

Schau mal auch hier:

http://www.donau-boote.de/showthread.php?t=370

Ob hier schon jemand mit den Multiple-Choise-Prüfungen Erfahrung hat bezweifle ich
__________________
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  #4  
Alt 12.08.2011, 12:54
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Donausegler Donausegler ist offline
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Vielen Dank fuer die Infos!

Ich habe nach einer Rubrik Funk gesucht aber leider nich gefunden bzw. uebersehen.
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  #5  
Alt 13.08.2011, 13:12
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Hi,

naja lernen muss man trotzdem. Ich hab das SRC gut bestanden, bin bei der Theorie Binnen durchgefallen. Ich hatte das etwas unterschätzt. (Bsp: Revierzentralen, Niederlande Besonderheiten), ich hab das so geschrieben wie es nicht grad falsch war - das reichte aber nicht. Also: ja, Binnen Zusatz ist "nur" ein Blatt 2x DINA4, aber lernen schadet nix :-)

Praxis: Unbedingt den Umgang mit den Binnens.f.funkhandbücher üben. Region auswählen (Donau/Rhein etc)- Prüfungsfrage kann wie folgt sein: Sie haben einen Schwerverletzen, in der Nähe KM 1234, was tun sie ? Raussuchen der nächsten Revierzentrale, richtiger Kanal, entscheiden welche Form des Spruchs (Mayday,Securite,PAN) und genau in der richtigen Reihenfolge. Sowohl beim SRC als auch beim Binnen, muss zwingend die Reihenfolge und die Funksätze die vorgegeben sind eingehalten werden. Keine selbstgemachten Funkansagen. Geht nicht.
Mein Tipp: nicht unterschätzen, dann läuft das auch.
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Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben,
man muss auch fähig sein, sie auszudrücken.
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  #6  
Alt 16.11.2011, 13:43
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Zitat:
Zitat von JOSCH Beitrag anzeigen
Hallo Marc ,
ist doch gut beschrieben im WSV...


Beispiele für die praktischen Prüfungsteile
  • Die praktische Prüfung besteht aus drei Teilen:
    • Der Textaufnahme
    • Der Textabgabe
    • Der Bedienung des Gerätes mit Fallbeispielen
  1. Musterbeispiel für die Textaufnahme und Textabgabe
    • (Hier ist die Anwendung der Buchstabiertafel gefordert. Der Prüfer wird Ihnen den Text vorlesen und ggf. Schiffsnamen, Ortlagen usw. buchstabieren. Bei der Textabgabe lesen Sie dem Prüfer einen entsprechenden Text vor)
  2. Musterbeispiel für die Bedienung am Gerät
    • mit einer Situationsbeschreibung des Sachverhalts. (Hier bekommen Sie eine Situation beschrieben und müssen diese nach dem Inhalt als Not-, Dinglichkeits-, Sicherheits- oder Routinegespräch einordnen und die entsprechenden Meldungen absetzten.)
  3. Buchstabiertafel nach ITU
    • Die Beherschung des internationalen Buchstabieralphabets ist für den UKW-Sprechfunk auf Binnenwasserstraßen notwendig und wird im Rahmen der Textaufnahme-/Texabgabeprüfung abgefragt.
  4. Fragebögen gibts bestimmt neu , Fragen selber werden IMHO bleiben.
Gruss aus München
Was genau sind die "entsprechenden Meldungen"?
Kann mir das einer genau erklären?
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